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Herzlich willkommen im Tierheim Werdenfels!

24. Mai 2016
PETITION: Tierheime helfen. Helft Tierheimen.
Deutscher Tierschutzbund fordert mit Petition:
Mehr Unterstützung für Tierheime durch die Politik
Besonders aufgrund fehlender, ausreichender Unterstützung durch Kommunen sind viele Tierheime in finanzieller Not. Mit einer Petition will der Deutsche Tierschutzbund den Druck auf Bund, Länder und Kommunen erhöhen. Die Petition, die der Verband im Rahmen der Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ ins Leben gerufen hat, fordert die Politik auf, entstehende Kosten für die Aufgaben, die u.a. im Auftrag der Kommunen erfüllt werden, kostendeckend zu erstatten. Die gesammelten Unterschriften wird der Verband im September an Parlamentarier übergeben.
„Tierheime leisten Großartiges und sind ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Tierschützer sind keine Bittsteller – sie haben einen Anspruch auf faire Bezahlung der von ihnen für die Gesellschaft und im Auftrag der Kommunen erbrachten Leistungen. Im Koalitionsvertrag der derzeitigen Bundesregierung steht das Versprechen, sich um die Lage der Tierheime zu kümmern. Es wird Zeit, dass etwas passiert“, erläutert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.
 
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23. Mai 2016
STOPP! Yulin Hundefleisch-Festival in GuangXi China
Bitte unterzeichnet die Petition, damit dieses elende und barbarische Hundefleisch-"Festival" endlich verboten wird! Die chinesischen Behörden knicken schon ein und wenn jetzt genügend Druck weltweit gemacht wird, dann wird es wirklich abgeschafft. Also BITTE die Petition unterschreiben. Danke!

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17. Mai 2016
Gar nicht komisch für den Kauz: Kleiner Pechvogel löst Spezial-Einsatz aus
Murnau - Ein Käuzchen, gerade ein paar Wochen alt, fällt vom Baum und droht im Staffelsee zu ertrinken. Doch der Pechvogel hat Riesen-Glück: Eine Urlauberin holt ihn aus dem Wasser - und setzt eine tierische Rettungskette in Gang.
Nun päppelt der Mittenwalder Tierschützer Franz Oberbauer das süße, vier bis fünf Wochen alte Vogelkind auf, das noch Babyflaum trägt.
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10. Mai 2016
Pflanzaktion Hundefreiläufe am Garmischer Tierheim
Im letzten Spätsommer wurden die beiden je 1000 qm großen Hundefreiläufe am Garmischer Tierheim fertiggestellt.
Der Tierschutzverein hatte hierfür Flächen zugekauft und konnte mit Spenden großzüige Freiläufe errichten in denen die Tierheimhunde frei laufen und auch mit ihnen gearbeitet werden kann. Als Schattenspender blieben viele Fichten stehen. Diese wurden im Herbst vom Borkenkäfer befallen und mußten entfernt werden.
 
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10. Mai 2016
"Spot ons" sind gefährlich - die "Kautablette" auch
Spot Ons (gegen Zecken und Flöhe etc.) können Epilepsie auslösen, die "Alternativen" sind auch nicht besser. Wir haben gute Erfahrungen mit cdVET Abwehrkonzentrat (Wirkstoff Geranium) und Protect von paneon.at gemacht.

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09. Mai 2016
Millionen Straßenkatzen in Deutschland
Deutscher Tierschutzbund startet Kampagne, um Katzenelend zu mindern
Krank, verletzt und abgemagert: Allein in Deutschland leben schätzungsweise rund zwei Millionen frei lebende Katzen. Diese Straßenkatzen bekommen jetzt im Frühjahr weiteren Nachwuchs. Der Deutsche Tierschutzbund startet daher seine neue Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“. Mit der Kampagne veranschaulicht der Dachverband mit seinen mehr als 740 örtlichen Vereinen den Zusammenhang zwischen dem Leid der Straßenkatzen und der Wichtigkeit der Kastration von Freigängerkatzen aus Privathaushalten. Letztere tragen durch unkontrollierte Fortpflanzung erheblich zum Erhalt der Straßenkatzen-Population bei. Insbesondere die Geburt der sogenannten „Maikätzchen“ stellt auch die Tierheime vor große Herausforderungen: Oft sorgen unerwünschter Nachwuchs von Hauskatzen oder aufgegriffene Welpen von Straßenkatzen für regelrechte Katzenschwemmen. Die Tierschützer appellieren daher an alle Katzenbesitzer, vor allem wenn sie den Katzen Freigang gewähren, ihre Tiere frühzeitig kastrieren zu lassen. Zudem fordert der Deutsche Tierschutzbund seit langem eine rechtliche Regelung zum Schutz von Katzen, in der auch das Kastrieren enthalten ist.
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  Tessys Blog

Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zum Kämpfen. Nach diesem Motto leiten wir unser Tierheim in Garmisch-Partenkirchen. Besuchen Sie unsere Tiere und uns - wir freuen uns auf Sie! Ihre Tessy Lödermann & das Tierheim-Team

19. Mai 2016
Bayern war sein Schicksal - vor 10 Jahren betrat Braunbär Bruno bayerischen Boden und wurde erschossen
Bayern war sein Schicksal - vor 10 Jahren betrat Braunbär Bruno bayerischen Boden und wurde erschossen
 
"Sensation in der bayerischen Tierwelt" und "Der lange Weg des Bären - Majestätisches Tier betritt im Graswangtal deutschen Boden" titelte der Münchner Merkur am 22. Mai 2006. In der Nacht auf Samstag, den 20. Mai 2006 betrat
nach 171 Jahren mit JJ1, Kosenamen Bruno, wieder ein Bär den Freistaat. Den letzten Bären hatte Forstaktuar Ferdinand Klein am 24. Oktober 1835 in Ruhpolding erlegt. Bruno stammte aus dem südtiroler Adamello-Brenta-Naturpark. Seine Mutter Jurka wurde 1998 in Slowenien geboren und 2001 zur Wiederbelebung der Brenta-Bärenpopulation in Südtirol freigelassen. Brunos Vater Joze stammt ebenfalls aus Slowenien.
Für Bayern war der Bär erst einmal eine große Sensation und ein Geschenk. Der damalige bayerische Umweltminister Werner Schnappauf am 21. Mai 2006: "Der Braunbär ist in Bayern willkommen. Die großflächigen Schutzgebiete im Allgäuer Ammergebirge bieten ungestörten Lebens- und Rückzugsraum." Bereits einen Tag später erklärte Schnappauf: "Wir werden den Bären zum Abschuss freigeben". Bruno hatte inzwischen in Graswang drei Schafe und in Grainau sechs Hühner und vier Tauben und drei Schafe gerissen. Nachdem ein Sturm der Entrüstung über das Umweltministerium hereinbrach, ruderte Schnappauf zurück: Bruno soll eingefangen werden.
Nun beginnt eine beispiellose Jagd.
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13. Mai 2016
Anhörung zum Thema "Situation der Tierheime in Bayern unter Berücksichtigung von Welpentransporten und Katzenkastration"
Am 21. April 2016 fand im Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz eine Anhörung zum Thema "Situation der Tierheime in Bayern unter Berücksichtigung von Welpentransporten und Katzenkastration" statt.
Ich war in meiner Funktion als Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes, Landesverband Bayern e.V. hierzu als Expertin geladen. Es war z.T. erschreckend, wie wenig viele Abgeordnete von der Arbeit der Tierschutzvereine und Tierheime wissen. Andere wiederum waren gut informiert. Ich hoffe, dass die Anhörung dazu beiträgt, dass
unsere Arbeit und die Probleme, die wir täglich lösen müssen nun auch im Bayerischen Landtag angekommen sind.
Bayern ist nach wie vor das einzige Bundesland, in dem kein einziger Cent für die Arbeit der Tierschutzvereine und der Tierheime im Landeshaushalt eingestellt ist. Da ich denke, dass die Anhörung für viele Tierfreunde interessant ist, anbei das Protokoll.
Tessy Lödermann
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