Unser Hundefreilauf braucht Spendengelder - jeder Cent hilft!  >
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Herzlich willkommen im Tierheim Werdenfels!

14. August 2015
Bleiberecht für Rotwild - Petition gegen die Räumungsklage für ein kleines Rudel Rotwild im Chiemgau
Presseinfo – Wir bitten um Berichterstattung
Bleiberecht für Rotwild
Petition gegen die Räumungsklage für ein kleines Rudel Rotwild im Chiemgau weist auf einen bayernweiten Missstand hin
(Oberbayern) - Online-Petition und Unterschriftensammlung gegen die ersatz- und konzeptlose Streichung einer Überwinterungshilfe für Rotwild im Chiemgau wurde heute gestartet. Der Verein „Wildes Bayern e.V.“ unterstützt damit die regionalen Aktionen und Allianzen, die sich bereits in dieser Sache an den Landtag gewandt haben. „Wir wollen darauf aufmerksam machen, dass Wildtiere nicht einfach Spielmasse wirtschaftlicher Interessen in Wald und Feld sind,“ so Dr. Christine Miller, 2. Vorsitzende des Vereins. „Wildtiere sind Naturschätze und müssen fachgerecht behandelt werden. Das fordert auch das Gesetz.“
 
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07. August 2015
Unser Hundefreilauf: Bauarbeiten im vollen Gange
Am Tierheim ist wieder einmal Baustelle. Derzeit werden zwei große Hundefreiläufe errichtet. Viele Jahre hat es gedauert, bis wir endlich das Nachbargrundstück erwerben konnten. Wir haben viele Bäume stehen lassen. Zum einen, weil wir auch Bäume lieben und zum anderen können die Hunde dann zwischen Sonnen- und Schattenplätzen wählen. Viele Laster Kies waren nötig, um das völlig unebene Gelände zu begradigen. Inzwischen ist ein Großteil der Zäune gezogen, der Sichtschutz liegt bereit und an den Zäunen entlang sind die Pflasterarbeiten im Gange. Jetzt wird noch der Überspringschutz gebaut, der Humus aufgebracht und ein strapazierfähiger Rasen eingesät.
Die Freiläufe werden dann auch hundegerecht ausgestattet. Wenn wir damit fertig sind, dann ist es geschafft! Nach vielen Jahren Geldsammeln, Bauen und vielen Nerven ist dann der Tierheimbau abgeschlossen. Unsere
Hunde können dann endlich ohne Leine herumtollen. Und auch unsere Hundetrainerin und die Mitarbeiter können dann wesentlich besser mit den Hunden arbeiten.
Da dies alles viel Geld gekostet hat und noch kostet, bitten wir alle Hundefreunde um eine (auch kleine) Spende. Stichwort: "Hundewiese". Herzlichen Dank und ein kräftiges Wau-Wau Dankeschön von unseren Hunden!
Bitte helfen Sie uns helfen. Spendenkonto: IBAN: DE03 7035 0000 0000 046003  BIC: BYLADEM1GAP.
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05. August 2015
8. August Weltkatzentag
»Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum streicheln hat«
Katzen sind die beliebtesten Haustiere. In Deutschlands Haushalten leben ca. 8 Millionen Stubentiger. Und weil sie so beliebt sind, ist seit über 10 Jahren der 8. August der Weltkatzentag. Dieser Tag soll zum einen auf die weltweit vom Aussterben bedrohten Großkatzen wie z.B. den Schneeleoparden aber auch auf das Leiden der verwilderten Streunerkatzen aufmerksam machen.Das Garmischer Tierheim nimmt Jahr für Jahr an die 500 Katzen auf. Die Tiere werden abgegeben oder als Fundkatzen gebracht. Gerade jetzt zur Ferienzeit ist das Katzenhaus voll. Gleichzeitig stagniert die Vermittlung während der Sommerferien. Über 70 Katzen, darunter viele Katzenkinder warten auf ein neues Zuhause. Inzwischen gibt es schon eine Warteliste für Leute, die ihre Katze ans Tierheim abgeben wollen, da fast täglich Fundkatzen oder Notfälle noch irgendwie untergebracht werden müssen. Eine der großen Sorgen des Tierschutzvereins sind die Streunerkatzen.
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04. August 2015
Bayerns Gämsen in Gefahr
Auf die Falschen gezielt
Die Gämse, ein urbayerisches Wildtier, ist in Gefahr. Wildbiologen schlagen Alarm, weil im Freistaat zu exzessiv und falsch bejagt wird. (VON NICOLA FÖRG)
Nein, von Bayern begeistert zeigten sie sich nicht: Als bereits 2014 namhafte Referenten über die Gams sprachen – Redner waren u.a. die Wildbiologen Flurin Filli (Schweizerischer Nationalpark Graubünden) und Miriam Traube (Tiroler Jägerverband) – stand der Freistaat wegen seines Umgangs mit den  Felskletterern in der Schusslinie. Vor wenigen Tagen waren wieder Fachleute aus der Schweiz und Österreich unterwegs, die klar aussprachen: Wenn Bayern so weitermacht, dann ist es bald vorbei mit der Gams. Die Bestände hätten längst eine unnatürliche Altersstruktur. Ursache: der „Schutzwald“! Wie das?
 
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04. August 2015
Pro & Contra Streichelzoo
Kuscheln, bis es weh tut
So ein Streichelgehege freut die Kinder. Aber lange nicht alles, was dort passiert, ist tiergerecht! (VON NICOLA FÖRG)
Ein Biergarten im Münchner Umland. Eine Mordsgaudi auf den Bierbänken, die Krüge krachen zusammen – und nebenan gibt’s einen Streichelzoo. Ein angeheiterter Vater brüllt zu seinem etwa Fünfjährigen hinüber, der etwas unschlüssig dasteht: „Den musst scho an den Hörnern packen, den gefährlichen Stier.“ Tosendes Gelächter, während der Steppke also eine Zwergziege packt und an ihrem Kopf rüttelt… Die Ziege will weg, bloß wohin? Das Gehege ist klein, ihr Schicksal teilen drei weitere Ziegen, zwei Schafe und zwei Esel, ein Pony. Die Ziege entwindet sich und flüchtet, rennt gegen das Pony, das die Ohren anlegt und in die Ziege beißt. Ein Mordsgelächter von den Rängen. Was haben die Kinder doch einen Spaß...
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24. Juli 2015
2 Ziegen suchen neues Zuhause
2 kastrierte Ziegenböcke, verschmust, ca. 2 Jahre alt, suchen neues Zuhause. Anfragen über das Tierheim: 08821-55967 oder per E-Mail info@tierheim-garmisch.de
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  Tessys Blog

Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zum Kämpfen. Nach diesem Motto leiten wir unser Tierheim in Garmisch-Partenkirchen. Besuchen Sie unsere Tiere und uns - wir freuen uns auf Sie! Ihre Tessy Lödermann & das Tierheim-Team

07. August 2015
Unser Tierheim platzt aus allen Nähten!weiter lesen
17. Juli 2015
Katze Elsa aus Köln zieht ins Büro
Samstagabend, der 27.6. Ich war gerde auf der Rückfahrt vom Tierschutzverein Starnberg, als auf der Autobahn das Notrufhandy klingelte. Am anderen Ende eine Frau, die völlig verzweifelt etwas von Urlaub, Ferienwohnung und Katze erzählte und vor dem Tierheim stand. Nach einer halben Stunde war ich dort angekommen. In einem Auto mit Kölner Kennzeichen saßen zwei Menschen mit ihrer Katze. Sie hatten sich für 3 Wochen eine Ferienwohnung gemietet. Nachdem "Hunde willkommen" waren, gingen sie davon aus, dass es kein Problem sei, ihr Katzenkind "Elsa" mitzubringen. Dies war ein Irrtum. Es gab nur die Alternative, Katze wird nach Köln zurückgefahren und der Urlaub storniert und die Ferienwohnung für 3 Wochen bezahlt..... Mir taten die jungen Leute leid. Nachdem das Katzenhaus rappelvoll war, nahm ich kurzentschlossen Elsa in meinem Büro auf. Dort versorgen sie "ihre" Menschen zweimal täglich. Elsa ist eine ganz Wilde. Versuche ich zu telefonieren, hängt sie am Hörer, versuche ich am Computer zu schreiben, ab auf die Tasten und ich habe Buchstabensalat, schreibe ich mit Hand, ist der Kugelschreiber ein willkommenes Spielzeug.......Aber ich habe sie richtig ins Herz geschlossen, die "Kölsche Frohnatur" und ihre Menschen.
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