Ausstellung "Kleider machen Leute" vom 19. Juli bis 19. Oktober 2014  >
Els
 
Benji
 
4 Nymphensittiche
 
Emmi
 
Shaun
Herzlich willkommen im Tierheim Werdenfels!

14. Juli 2014
Ausstellung im Tierheim: "Kleider machen Leute"
Gitta Wünsch und Tessy Lödermann haben vom 19. Juli bis 19. Oktober 2014 wieder eine tolle Ausstellung zu bieten im Tierheim Garmisch-Partenkirchen: "Kleider machen Leute!". Unbedingt reinschauen (vielleicht verliebt sich der ein oder andere dann in Nina oder Gina, Gerry, Emma, Coco, Felix, Sally, Daiko, Viola oder Lina ... oder in einen der anderen Fell- oder Federnträger ...). Wär doch schön!
weiter lesen
03. Juli 2014
Igel unterwegs
Zur Zeit sind wieder viele Igel unterwegs - bitte achtet auf die stacheligen Gesellen, die die Gefahren der Straßen nicht kennen.
 
weiter lesen
03. Juli 2014
Roxy - was für ein wunderbarer Hund!
Wir suchen für unsere wunderschöne altdeutsche Schäferhündin Roxy ein gutes Zuhause. Sie braucht viel kontrollierte Bewegung, weil sie nach einer längeren Zeit mit einer Wirbelblockade wieder Muskeln aufbauen muss. Sie ist äusserst bewegungsfreudig und schwimmt sehr gerne, was ihr sehr gut tut.
Vielleicht findet sich auch ein Gassigeher, der regelmäßig mit Roxy im schönen Gelände bei unserem Tierheim Ausflüge mit ihr macht?
Ausserdem suchen wir ein großes Trampolin, damit könnte Roxy schonenden trainieren. Wer kann helfen?
weiter lesen
20. Juni 2014
Neue Tierheimstudie: Immer mehr Reptilien in deutschen Tierheimen
Auf Tierbörsen werden extrem anspruchsvolle Tiere in kleinen Boxen oder Plastikdosen untergebracht und an private Halter verkauft. Durch Schnäppchenpreise werden die Besucher zudem zu Spontankäufen verleitet, eine sachkundige Beratung findet oft nicht statt oder ist wegen Sprachbarrieren unmöglich. Der Deutsche Tierschutzbund stellt immer wieder Dokumentationen von Tierbörsen, zuletzt in Begleitung eines stern TV Teams (Sendung vom 18.6.2014). Viele Halter sind überfordert, die Tiere werden ausgesetzt oder im Tierheim abgegeben. Eine aktuelle Umfrage belegt: dreiviertel der dem Deutschen Tierschutzbund angeschlossenen Tierschutzvereine mussten in den letzten fünf Jahren Reptilien, wie Schildkröten, Bartagamen oder Schlangen aufnehmen – insgesamt hochgerechnet 30.000 Tiere in den letzten fünf Jahren.
weiter lesen
03. Juni 2014
Ernte als Gefahr für Wildtiere!
Sobald auf Wiesen und Feldern die Ernte beginnt (in diesem Jahr aufgrund des milden Winters bereits jetzt schon) können die großen Erntemaschinen Wildtieren gefährlich wer-den, die in den Pflanzen Unterschlupf gesucht haben. Vor allem junge Hasen und Rehe ducken sich bei Gefahr und kauern regungslos am Boden, was ihnen beim Mähen zum Verhängnis wird. Die Maschinen zerstören Nester und Gelege von Vögeln, die auf Wiesen brüten. Viele dieser Vögel stehen auf der Roten Liste der bedrohten Arten, beispielsweise Kiebitz, Feldlerche, Bekassine und Wachtelkönig.
Schätzungen zufolge sterben auf diese Weise jährlich mindestens 500.000 Wildtiere - da-runter allein 90.000 Rehkitze. Die hohen Zahlen hängen auch mit der Intensivierung der Landwirtschaft zusammen: Es werden schnell wachsende Grassorten eingesetzt, deren Wachstum durch Dünger nochmals beschleunigt wird, so dass häufig geschnitten werden muss - zum Teil alle sechs bis sieben Wochen. Die Mahd beginnt oft bereits sehr zeitig im Frühjahr - der typischen Brutzeit vieler Tiere.
 
weiter lesen
03. Juni 2014
Hitze kann für Haustiere tödlich sein
Der Sommer steht vor der Tür und damit auch steigende Temperturen und hohe Sonneneinstrahlung. Was die menschlichen "Sonnenanbeter" freut, kann für Tiere tödlich sein. Hund, Katze, Kaninchen, Meerschweinchen und Co. können sich im Unterschied zum Menschen nicht durch Schwitzen abkühlen, sondern nur durch Hecheln und Trinken. Jeden Sommer gehen Anrufe im Garmischer Tierheim ein, dass Kleintiere im Käfig oder ein Hund im Auto in der prallen Sonne stehen. Deshalb bittet der Tierschutzverein alle Tierhalter ihren Tieren unnötiges Leiden oder gar den Hitzetod zu ersparen. Selbst bei bewölktem oder schwülem Wetter ohne direkte Sonneneinstrahlung steigt die Temperatur im parkenden Auto rasch an. Oft wird auch vergessen, dass die Sonne wandert. Das im Schatten abgestellte Fahrzeug steht nach kurzer Zeit in der Sonne, das Fahrzeuginnere verwandelt sich in einen Brutkasten. Schnell sind für das Tier unerträgliche Temperaturen erreicht. Die Folgen sind Übelkeit und Kreislaufprobleme. Im schlimmsten Fall sterben Tiere durch Überhitzung an Kreislaufversagen qualvoll. Ein geöffnetes Schiebedach oder ein Spalt breit geöffnetes Autofenster sorgen in keinem Fall für genügend Abkühlung. Auch im Käfig oder im Außengehege lebende Kleintiere und Vögel dürfen nicht schutzlos der Sonne ausgesetzt werden. Auch hier gilt: Immer prüfen, ob das Gehege sich den ganzen Tag im Schatten befindet und ausreichend frisches Trinkwasser zur Verfügung steht.
weiter lesen

Alle Blogeinträge lesen

  Tessys Blog

Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zum Kämpfen. Nach diesem Motto leiten wir unser Tierheim in Garmisch-Partenkirchen. Besuchen Sie unsere Tiere und uns - wir freuen uns auf Sie! Ihre Tessy Lödermann & das Tierheim-Team

04. Oktober 2013
Bewegungsjagd am Feiertag inmitten von Touristenströmen im Kreuzeckgebiet
Kilometerlange Staus am Autobahnende, übervolle Parkplätze an den Talstationen der Hausberg-, Kreuzeck- und Osterfelderbahn.
Tausende von Wanderern und Mountenbiker nutzten den "Tag der Deutschen Einheit" und das schöne Wetter zu einem herbstlichen Ausflug in die Berge. Aber nicht alle waren gekommen, um sich zu erholen und an der Stille und Schönheit der Bergwelt zu erfreuen. Tessy Lödermann, 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins, die am Kreuzeck wohnt, traute ihren Ohren nicht. Ab 10.00 Uhr wurde im Bereich des Waldecks scharf geschossen. Zwischen 10.00 Uhr und 13.17 Uhr zählte sie mindestens 11 Schüsse. Eine Nachfrage bei der Polizei ergab, dass dort eine Bewegungsjagd abgehalten wurde. Bei einer Bewegungsjagd handelt es sich um eine Jagd auf Hochwild, nämlich Rotwild und Gams. Daran nehmen mehrere Jäger, Treiber und Hunde teil, die das Wild in seinen Einständen aufstöbern und vor die Büchsen der Schützen treiben. Es zeugt von einer unglaubliche Arroganz des Staatsforstbetriebes Oberammergau, an einem Feiertag inmitten von Touristenströmen eine Bewegungsjagd abzuhalten. Nicht nur, dass hier die Sicherheit von Bergwanderern, Mountainbiker und Schwammerlsucher gefährdet und das Recht der Bayerischen Verfassung auf freies Betreten von Wald und Flur außer Kraft gesetzt wurde. Auch sollen Bewegungsjagden nicht vor Abschluss der Hirschbrunft abgehalten werden, die derzeit in vollem Gange ist.
weiter lesen
20. September 2013
Zurücklassen von Tieren
"Unsere Nachbarin war schon seit Wochen nicht mehr in der Wohnung. Da schreit aber eine Katze ständig..." so oder ähnliche Anrufe häufen sich. Ich fahre dann immer sofort los und schaue nach. So haben wir in den letzten vier Wochen in drei Fällen Katzen aus Wohnungen geholt, die dort einfach zurückgelassen wurden.
 
weiter lesen


mehr aus Tessys Blog
TIERHEIM WERDENFELS
Schmalenau 2
82467 Garmisch-Partenkirchen
Telefon: 08821 - 55967
Notfallnummer: 0160 - 951 342 00
info@tierheim-garmisch.de
 
SPENDENKONTO
Kreissparkasse Garmisch-Partenkirchen
BLZ 703 500 00
Konto-Nummer 46 003
 
GASSI GEHEN
täglich von 8:30 bis 11:00 / 13:30 bis 16:30 Uhr

BESUCHSZEITEN
Mittwoch - Sonntag: 14:00 bis 17:00 Uhr
powered by seitwerk, feinebande und rino