Samstag 11. Feburar 2012, Flohmarkt im Tierheim  >

Die Regenbogenbrücke

Diese Seite ist all unseren Tieren gewidmet, die über die Regenbogenbrücke gegangen sind.

2011 über die Regenbogenbrücke gegangen

Image Die 14-jährige Lisa kam wegen eines Todesfalles in der Familie zu uns. Sie verbrachte noch ein halbes Jahr bei uns und fühlte sich sehr geliebt. Wegen eines Blasenkrebses mussten wir Lisa schweren Herzens über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Sie starb - wie wir jetzt erfahren haben - 2 Tage nach dem Tod ihres Herrchens. Alles Liebe Lisa!

2010 über die Regenbogenbrücke gegangen

Image Tobi wurden von seinem Besitzer nach 10 Jahren ins Tierheim abgeschoben. Diesen Schock hatte er nie ganz verdaut. Tobi ist am 10. Mai 2010 über die Regenbogenbrücke gegangen. Seine größte Freude war das tägliche Gassigehen. Seinen Stammgassigehern gilt ein besonderer Dank. Sie haben ihm in seine letzten Monate noch Freude gebracht.
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Lia kam aus Moldavien zu uns. Ihr vorheriges Leben als ungeliebter Straßenhund hat sie schnell vergessen. Unser Bernhardiner Bärli und sie waren ein richtiges Paar, das sehr aneinander hing. Bei den Gassigehern war die freundliche, liebenswerte Lia sehr beliebt. Lia litt an einer Herzkrankheit und Epilepsie. Sie wurde umfangreich tierärztlich betreut und täglich mit Medikamenten versorgt.

Eine große Tierfreundin hat Lia zu sich genommen. Dort konnte sie nur drei Tage, liebevoll umsorgt, genießen. Mit nur 6 Jahren ging unsere Lia am 29. März 2010 über die Regenbogenbrücke. Froh darüber, dass sie bei uns ein gutes, umsorgtes Leben hatte, werden wir immer in Liebe an unsere Lia zurückdenken.

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Zoeli war über vier Jahre bei uns. Wir alle liebten die manchmal etwas schrullige alte Hundedame. Auch während des Hundehausneubaus blieb Zoeli bei uns und „residierte“ auf ihrem Sofa in der Menschenküche. Sie war die Chefin im Hundezimmer und erleichterte vielen Neuankömmlingen das Eingewöhnen in die Gruppe. Sie hatte ihre festen Gassigeher, die es liebten, mit ihr gemütliche Spaziergänge zu unternehmen.

 

Seit Jahren bekam Zoeli Medikamente gegen ihre Herzprobleme. Am 11. März 2010 ging Zoeli im stolzen Hundealter von 15 Jahren über die Regenbogenbrücke. Sie fand einen sanften Tod und schlief in den Armen von Frau Wünsch und Korbinian ein. Sie wird neben unserem alten Jack auf der Tierruhestätte von ATTIS in Augsburg begraben.

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Rocky kam schon sehr krank ins Tierheim und hatte noch eine gute Zeit mit vielen Spaziergängen.

Er war ein besonders lieber Hund, dem es leider nicht vergönnt war, zuhause alt werden zu dürfen.

Manche Tiere sind sehr lange im Tierheim, oft Jahre. Es sind die Alten, die chronisch Kranken, die Unvermittelbaren, die ihren Lebensabend bei uns verbringen.

Gerade diese Tiere sind große Tierpersönlichkeiten, die uns über die Jahre ans Herz gewachsen sind, ja gute alte Freunde wurden.

Wir machen ihren Lebensabend so schön wie möglich. Ein gemütliches Sofa mit einer kuscheligen Decke, viele Streicheleinheiten und gute medizinische Betreuung sind selbstverständlich.

Doch wenn ein Tier unheilbar erkrankt, sein Leben nur noch mit Schmerzen verbunden ist, dann müssen wir Abschied nehmen von den Tieren, die nicht nur wir, sondern auch die Gassigeher und Besucher sehr vermissen werden.

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Die Regenbogenbrücke

Es gibt eine Brücke, die zugleich Trost und Hoffnung ist: Es handelt sich um die Regenbogenbrücke, die die Erde mit dem Himmel verbindet.

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu einem wunderschönen Ort jenseits der Regenbogenbrücke. Dort herrscht der ewige Frühling, es gibt genug für alle zu essen und trinken und alle sind sich gut.

Die alten und kranken Tiere werden im Land hinter der Regebogenbrücke wieder jung und gesund und spielen den ganzen Tag miteinander. Die Tiere sind dort glücklich und zufrieden, nur eines vermissen sie: den Menschen, den sie so sehr geliebt haben.

So tollen und spielen sie tagtäglich, bis ein sanfter Wind eine Botschaft bringt. Eines der Tiere hält dann inne und sieht nach oben. Mit bebenden Nasenflügeln, hochgestellten Ohren und aufmerksamen Augen. Und plötzlich verlässt es die Gruppe und fliegt regelrecht über das Gras, schneller und schneller. ES HAT DICH GESEHEN. Und ihr seid wieder zusammen.

Schon in der Bibel steht, dass uns die, die wir so geliebt haben, eines Tages abholen. Das ist Trost und Hoffnung. Den Tod gibt es zwar, die Liebe töten kann er nicht. Daher gehen wir mit den geliebten Tieren die letzten Schritte über die Regenbogenbrücke zusammen, danach wird es keine Trennung mehr geben. Das ist das Paradies.

Requiem für Pinele

Nicola Förg hat ein Requiem für ihre Katze geschrieben, das Sie hier lesen können.

Nicola Förg lebt mit fünf Pferden, zwei Kaninchen und sechs Katzen in einem vierhundert Jahre alten Bauernhaus im Ammertal. Sie ist eine erfolgreiche Krimiautorin, schreibt jedes Wochenende die Tierseite im Münchner Merkur und ihre Katzengeschichten „Frau Mümmelmeier von Atzenhuber erzählt“ sind bei Katzenfreunden Kult.

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