Die RegenbogenbrückeDiese Seite ist all unseren Tieren gewidmet, die über die Regenbogenbrücke gegangen sind. 2010 über die Regenbogenbrücke gegangen
Manche Tiere sind sehr lange im Tierheim, oft Jahre. Es sind die Alten, die chronisch Kranken, die Unvermittelbaren, die ihren Lebensabend bei uns verbringen. Gerade diese Tiere sind große Tierpersönlichkeiten, die uns über die Jahre ans Herz gewachsen sind, ja gute alte Freunde wurden. Wir machen ihren Lebensabend so schön wie möglich. Ein gemütliches Sofa mit einer kuscheligen Decke, viele Streicheleinheiten und gute medizinische Betreuung sind selbstverständlich. Doch wenn ein Tier unheilbar erkrankt, sein Leben nur noch mit Schmerzen verbunden ist, dann müssen wir Abschied nehmen von den Tieren, die nicht nur wir, sondern auch die Gassigeher und Besucher sehr vermissen werden.
|
Die RegenbogenbrückeEs gibt eine Brücke, die zugleich Trost und Hoffnung ist: Es handelt sich um die Regenbogenbrücke, die die Erde mit dem Himmel verbindet. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu einem wunderschönen Ort jenseits der Regenbogenbrücke. Dort herrscht der ewige Frühling, es gibt genug für alle zu essen und trinken und alle sind sich gut. Die alten und kranken Tiere werden Land hinter der Regebogenbrücke wieder jung und gesund und spielen den ganzen Tag miteinander. Die Tiere sind dort glücklich und zufrieden, nur eines vermissen sie: den Menschen, den sie so sehr geliebt haben. So tollen und spielen sie tagtäglich, bis ein sanfter Wind eine Botschaft bringt. Eines der Tiere hält dann inne und sieht nach oben. Mit bebenden Nasenflügeln, hochgestellten Ohren und aufmerksamen Augen. Und plötzlich verlässt es die Gruppe und fliegt regelrecht über das Gras, schneller und schneller. ES HAT DICH GESEHEN. Und ihr seid wieder zusammen. Schon in der Bibel steht, dass uns die, die wir so geliebt haben, eines Tages abholen. Das ist Trost und Hoffnung. Den Tod gibt es zwar, die Liebe töten kann er nicht. Daher gehen wir mit den geliebten Tieren die letzten Schritte über die Regenbogenbrücke zusammen, danach wird es keine Trennung mehr geben. Das ist das Paradies. Requiem für PineleNicola Förg hat ein Requiem für ihre Katze geschrieben, das Sie hier lesen können. Nicola Förg lebt mit fünf Pferden, zwei Kaninchen und sechs Katzen in einem vierhundert Jahre alten Bauernhaus im Ammertal. Sie ist eine erfolgreiche Krimiautorin, schreibt jedes Wochenende die Tierseite im Münchner Merkur und ihre Katzengeschichten „Frau Mümmelmeier von Atzenhuber erzählt“ sind bei Katzenfreunden Kult. |





